Begonnenes zu Ende führen: Die SP Uzwil befürwortet die Verlegung der Sportflächen Looäcker in die Rüti

Die SP Uzwil setzt sich für die Verlegung der Sportflächen Looäcker in die Rüti ein. Ein klares JA zum Kredit von 5,392 Mio. Franken – ein JA für die Zukunft.

Was in den 80iger Jahren durch die Bürgerschaft bewilligt wurde, soll nun zu Ende geführt werden.
„Es ist ein logischer und sinnvoller Schritt, die Sportflächen Looäcker in die Rüti zu verlegen. Die Garderoben wurden bereits so gebaut, dass sie den Mehraufwand problemlos aufnehmen können. Die Sportanlage wird dadurch zentralisiert“, so SP-Präsident Daniel Zöllig. Rund 550 Kinder werden in den Juniorenabteilungen gefördert und sollen sich künftig in der Rüti auf grosse Taten vorbereiten können. Die gesamte Organisation wird dadurch vereinfacht. Beim Spielplan, beim Spielort wie auch bei der Wartung der Anlage – alles findet in der Rüti statt. Auch die Eltern der Fussballkinder müssen künftig nur noch eine Sportanlage anfahren und fahren nicht quer durch die ganze Gemeinde.

Darum ein klares JA zur Verlegung des Looäcker in die Rüti.

Es gibt mit diesem Entscheid nur Gewinner, denn das Land im Looäcker wird dem Gewerbe zur Verfügung stehen für den Neu-und/oder Ausbau. Dies wiederum generiert Arbeitsplätze. Das ansässige Gewerbe kann investieren oder neue Firmen lassen sich nieder. Durch den Landverkauf Looäcker wird der allergrösste Teil der 5.392 Mio Investition in der Rüti gedeckt. Die Umzonung in der Rüti wurde endlich bewilligt, sie ist aber zweckgebunden. Sollte die Erweiterung in der Rüti jetzt nicht zu Stande kommen – dann wird es viele Jahre dauern, bis sich neue, teuere Möglichkeiten auftun. Zudem wird die gewerbliche Nutzung im Looäcker verwehrt bleiben.

Darum ein klares JA zur Verlegung des Looäcker in die Rüti.

Wir freuen uns, in Zukunft allen Fussballclubs der Gemeinde in der Rüti beim Fussballspielen zusehen zu dürfen!

 

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SP Uzwil sagt JA zum neuen Gemeindehaus an der Lindenstrasse

Niederuzwil – 8. April 2013.
Der Präsident Dany Zöllig begrüsst die anwesenden Parteimitglieder zur HV 2013 im Kafi Wäspi in Niederuzwil.
Neben den ordentlichen Traktanden stand an diesem Abend der Neubau des Gemeindehauses an der Lindenstrasse im Vordergrund.  Gemeinderätin Dora Hadorn erläuterte: „Dass Uzwils Verwaltung ein Platzproblem hat, ist ziemlich unbestritten. Doch darüber, wie, wann, wo und überhaupt dieses Problem gelöst werden soll, darüber besteht in Uzwil noch keine Einigkeit. Braucht es ein neues Verwaltungsgebäude, oder will Uzwil den dezentralen Weg weitergehen und zusätzliche Standorte suchen und teuer dazu mieten? Wie muss sich die Wirtschaftslage präsentieren und hat die Gemeinde je genug Geld um das Projekt zu realisieren? Die Uzwiler Bevölkerung hat damals zum teuren Mietvorschlag im Mühlehof NEIN gesagt – und damit ein JA zum Gemeindeeigentum postuliert.“

Projekt Gemeindehaus LindenstrasseAn der Versammlung vom 8. April 2013 hat die SP Uzwil einstimmig die JA-Parole gefasst und unterstützt somit das vom Gemeinderat vorgeschlagene Vorhaben, welches am 28. April 2013 zur Abstimmung kommt. Der Entscheid fiel nach eingehenden Diskussionen über Facts und Zahlen.

Die heutigen Arbeitsbedingungen genügen den Anforderungen nicht mehr, seien es Sicherheitsstandards, Fluchtwege oder generell für den in den letzten Jahren durch den von aussen vorgegebenen höheren Verwaltungsaufwand. Auch sind die Liegenschaften nicht behindertengerecht, nicht Rollstuhl- oder Kinderwagentauglich und die Archive sind überall verstreut.
Die Finanzen dürfen nicht ausser Acht gelassen werden. Steuern und Gebühren sind die Einnahmen der Gemeinde. Jede Investition, egal ob im Sport, im Strassenbau oder eben, der Neubau an der Lindenstrasse hat eine Verschuldung zur Folge. Langfristig gesehen ist der Neubau jedoch immer günstiger. Auch wenn das Gebäude auf Null angeschrieben ist, verliert es seinen Wert nicht. Die Liegenschaft Bahnhofstrasse 115 ist durch Miete bereits 2 ½ mal bezahlt und jetzt könnte sie für rund 1.7 Mio gekauft werden! Wo liegt denn hier das Verhältnis ?
„ Wir müssen Äpfel mit Äpfel vergleichen und nicht mit Birnen“ so Daniel Wyder. „ wenn in einen Büroarbeitsplatz, im Bühlerhochhaus C, 92000.- investiert werden muss, kann dieser nicht mit einem Arbeitsplatz in der Verwaltung verglichen werden. Das Hochhaus C verfügt über 12 Etagen und es sind 362 Arbeitsplätze vorhanden. Im neuen 5-stöckigen Gemeindehaus sind es 75 Arbeitsplätze und es findet im Gegensatz zum Bühlerhochhaus C ein reger Kundenkontakt statt. Wenn ein Berater der in seinem 2 Etagen-Wohnhaus zwei Büros einrichtet, hat er Investitionskosten von rund 500 000.-
Somit stimmen alle drei Zahlen. Es leuchtet ein, dass die Kosten pro Büroarbeitsplätze in einem Industriehochhaus, in einem Gemeindehaus oder in einem Wohn- und Bürogebäude nicht miteinander vergleichbar sind.
Die SP Uzwil setzt sich ein für eine lebhafte, attraktive, gesunde und auch innovative Gemeinde. Durch Attraktivität steigt auch das Interesse an unserer Gemeinde.

Stillstand = Rückschritt,  darum – JA zum Löwenherz.

Dany Zöllig, Präsident SP Uzwil

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Daniel Wyder mit 26 Stimmen Vorsprung zum Schulratspräsidenten gewählt

Daniel Wyder ist der neue Schulratspräsident der Schule Uzwil. Im zweiten Wahlgang vom 25. November geben ihm 915 Bürger ihre Stimme.
Er erreicht 26 Stimmen mehr als der Kandidat der CVP, Erich Wagner.
Daniel Wyder wird Anfang Januar 2013 Nachfolger von Werner Dintheer, der das Amt während zwölf Jahren erfolgreich ausgeübt hat und der nun in den verdienten Ruhestand tritt.

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Bildung nicht nur in Lehrerhand

«Die oberste Führung der Schule ist eine politische Aufgabe. Deshalb muss der Gemeinderat der Schule im Rahmen der kantonalen Vorschriften für die gesamte Legislaturperiode Ziele setzen, um den Schulen ein eigenes Profil
zu geben», schreibt Rolf Dubs, ehemaliger Rektor der Universität St.Gallen in der Wiler Zeitung vom 9. Oktober. «Dann erarbeitet der Schulrat mit der Schulleitung die konkreten Ziele.»

Er votiert in seinem Artikel für eine klare Aufgabenabgrenzung zwischen der pädagogischen und einer politischen Führung. Genau dies hat in Uzwil in den letzten Jahren sehr gut funktioniert. Es ist nicht sinnvoll, die politische Führung der Schule an Lehrer oder Schulleiter zu übertragen. Als Schulratspräsidenten braucht es jemanden mit breiter Führungserfahrung aus Wirtschaft und Politik.

Daniel Wyder, der über 9 Jahre im Gemeinderat sehr gute Arbeit geleistet hat, ist für das Schulratspräsidium bestens geeignet. Denn er bringt auch langjährige Führungserfahrung als Abteilungs- und Projektleiter sowie Geschäftsleitungsmitglied eines KMU und der öffentlichen Verwaltung mit.
Er weiss, wie man Lösungen gemeinsam erarbeitet, und als langjähriger Projektleiter bringt er enorme Erfahrung im Umgang mit Finanzen und Entscheidungskompetenz mit. In der Person von Daniel Wyder können wir am 25. November die ideale Verbindungsperson zwischen Gemeinderat und Schule wählen.
«Ich bin überzeugt, dass Daniel Wyder durch seine vielseitige Erfahrung und seine persönliche, offene und ruhige Art diese Aufgabe ideal erfüllen wird – zum  Wohle unserer Kinder», schreibt Dany Zöllig (Stockenstrasse 10d, Algetshausen) in einem Leserbrief, der in der Wiler Zeitung vom 13. Oktober 2012 zu lesen war.

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Daniel Wyder tritt mit intakten Chancen zum 2. Wahlgang für das Schulratspräsidium an

Daniel Wyder hat bei der Wahl zum Schulratspräsidium im ersten Gang vom 23. September gute 1027 von 2511 gültigen Stimmen erhalten, die Mitbewerber Erich Wagner und Raphael Bär erreichten 1036 und 361 Stimmen. Keiner der drei Bewerber hat damit in dieser ersten Runde das erforderliche Stimmen-Mehr geschafft. In der Folge findet am 25. November 2012 ein zweiter Wahlgang statt.
Daniel Wyder hat mit dem guten Ergebnis aus dem ersten Wahlgang intakte Chancen, die Wahl im 2. Durchgang für sich zu entscheiden.

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Dora Hadorn, Marcelina Schläpfer und Thomas Höhener wieder gewählt

Bei den kommunalen Wahlen vom 23. September 2012 sind die bisherigen Behördemitglieder der SP mit sehr guten Resultaten wieder gewählt worden. Dora Hadorn, Gemeindrätin, erhält 1821 der 2482 gültigen Stimmen. Marcelina Schläpfer verbleibt mit 1379 von 2284 gültigen Stimmen im Schulrat. Die Geschäftsprüfungskommission wird weiterhin durch Thomas Höhener präsidiert, er erreicht 1899 von 2401 Stimmen.

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Mit Daniel Wyder im Gespräch

Wer die Wahl hat…
Am 23. September haben die Uzwiler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Wahl zwischen drei Kandidaten fürs Schulratspräsidium.
Doch wer die Wahl hat, kann (oder muss) sich entscheiden. Dies ist einfacher wenn man die Kandidierenden kennt.
Daniel Wyder, der von der SP fürs Schulratspräsidium nominiert wurde und auch von der FDP unterstütz wird, ist gerne mit Ihnen im Gespräch.
Bei einer Kugel Buurehof-Glace wird er am Freitag 7. September beim Bahnhof Algetshausen von 16:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag 8. September von 09:30 bis 11:30 Uhr bei der Migros Uzwil für das Gespräch mit der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Eine Gelegenheit den Kandidaten Daniel Wyder kenne zu lernen – alle sind herzlich dazu eingeladen.

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SP Uzwil nominiert Marcelina Schläpfer für den Schulrat

Marcelina Schläpfer

Marcelina Schläpfer stellt sich für eine weitere Amstdauer als Mitglied des Schulrats zur Verfügung. Die Parteiversammlung der SP Uzwil vom 15. Mai 2012 nominiert sie dazu einstimmig.

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SP Uzwil nominiert Dora Hadorn für den Gemeinderat

Dora Hadorn

Dora Hadorn stellt sich für eine weitere Amstdauer als Mitglied des Gemeinderats zur Verfügung. Die Parteiversammlung der SP Uzwil vom 15. Mai 2012 nominiert sie dazu einstimmig.

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SP Uzwil nominiert Thomas Höhener erneut für die Geschäftsprüfungskommission​ der Gemeinde

Thomas Hoehener

Thomas Höhener, Präsident der Geschäftsprüfungskommission, stellt sich für eine weitere Amstdauer zur Verfügung. Die Parteiversammlung der SP Uzwil vom 15. Mai 2012 nominiert ihn dazu einstimmig.

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