Wählen Sie Seraina Bär wieder in den Gemeinderat!

Zu mir
36, verheiratet, 2 Kinder. In Uzwil geboren und aufgewachsen. Eidg. Dipl. Bauleiterin HFP Hochbau, CAS Immobilienbewerterin.
Mitinhaberin der Baufeld AG, Niederuzwil.
Seit 2021 Gemeinderätin in Uzwil und dabei als Ressortvorsteherin für das Kultur-, Freizeit- und Sportleben zuständig.

Meine Ziele und Schwerpunkte
Mich am Geschehen in der Gemeinde zu beteiligen, ist mir ein grosses Anliegen.
Meine 21-jährige Berufserfahrung in der Baubranche erscheint mir im Gemeinde-rat nützlich. Ich sehe in Uzwil Potential, Wohnen und Arbeiten noch attraktiver zu kombinieren, um dadurch familienfreundlicher zu werden. Mein Ziel ist es, Uzwil als lebenswerte Gemeinde weiter zu entwickeln und die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt meiner Arbeit zu stellen.

Was andere über mich sagen
«Ich wähle Seraina Bär wieder in den Gemeinderat, weil sie Probleme der Gemeinde nicht nur sieht und auf-nimmt, sondern auch nach Lösungen sucht und umsetzt. Sie kann dabei gut zwischen ‘wünschenswert’ und ‘machbar’ abwägen. Für Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung ist sie offen.
Sie hat ein gutes Verständnis für das politische System. Strategisch denken ist eine Stärke von Seraina Bär, daher kann sie gut Strategisches und Operatives trennen.
Ich wähle Seraina Bär auch, weil ich ihre Sachlichkeit und Geradlinigkeit sehr schätze.»
(Dora Hadorn, Gemeinderätin 2010–2019)

Lesen Sie das Interview mit Seraine Bär auf uzwil24.ch

Wählen Sie Urs Brun wieder in die Geschäftsprüfungskommission!

Zu mir
68, verheiratet, zwei erwachsene Kinder. Patentierter Rechtsagent und Buchhalter mit eidgenössischem Fachausweis, Inhaber eines kleinen Treuhandbüros, Bis Juli 2024 Vizepräsident der Schlichtungsstelle für Miet- und Pachtverhältnisse (neu: Mietrechtvertreter) des Gerichtskreises Wil. Vorstandsmitglied/Kassier Verein „Markthalle“ Uzwil.

Meine Ziele und Schwerpunkte
Unser politisches System funktioniert nur dank vieler Freiwilligenarbeit. Aufgrund meiner Ausbildung und der bisherigen Tätigkeiten (langjähriger Verwaltungsbeamter, mit mehr als 30 Jahre selbständiger Tätigkeit als Treuhänder und Rechtsagent) kenne ich mich bestens mit Buchführung und Verwaltungstätigkeit aus.

Gemeindebauten sollen zu Solarkraftwerken werden

Die SP Uzwil und die lokalen Vertreterinnen der Klimabewegung haben an der Bürgerversammlung vom 29. November 2021 einen Vorstoss gemacht. Sie wollen damit erreichen, dass die Uzwiler Gemeindebauten zu Solarkraftwerken aufgerüstet werden. Es sollen alle Dachflächen von Gebäuden, die der Gemeinde gehören, so weit sinnvoll, für Photovoltaik-Installationen genutzt werden, um nachhaltigen Solarstrom zu produzieren. Sinnvoll soll heissen, den wirtschaftlichen und gestalterischen Aspekten angemessen Rechnung zu tragen.

Wir alle wissen, dass wir den Ausstoss von Treibhausgasen massiv und schnell reduzieren müssen, wenn wir einen Klima-Kollaps vermeiden wollen. Wir alle sind gefordert, lokal und nachhaltig auf möglichst vielen Dächern Solarstrom zu produzieren. Das gilt für uns als Wohnhausbesitzer, für die Industrie- und Gewerbeunternehmer, und für öffentliche Hand.

Kindergarten mit Energieversorgungsgrad 311%
Vorzeigeprojekt der Gemeinde Mettmenstetten: Kindergarten mit einem Energieversorgungsgrad von 311% (Foto: Schweizer Solarpreis 2021).

Die SP Uzwil hat am Herbstmarkt in einer Umfrage Besucher danach befragt, wie die Gemeinde zu mehr Nachhaltigkeit beitragen kann. Konkret haben 80% der von uns am Herbstmarkt Befragten gesagt, dass sie sich wünschen würden, dass Gemeindebauten nach Möglichkeit mehr Energie produzieren sollten als sie konsumieren würden. Die Photovoltaik wird eine wesentliche Rolle spielen bei der auch wirtschaftlich nachhaltigen Stromproduktion, und grosse Dachflächen, die es bei vielen gemeindeeigne Gebäuden gibt, sind prädestiniert für eine Netto-Solar­stromproduktion. Netto heisst, dass die Produktion den Bedarf des Gebäudes übersteigt. So sollen möglichst viele PlusEnergie-Häusern entstehen.

Auch wenn Uzwil als Energiestadt schon gut unterwegs ist, sehen wir bei bestehenden Gemeindebauten und speziell auch bei Neubauprojekten, wie für den Werkhof und später bei der Kläranlage, sowohl hohen Handlungsbedarf als auch grosses Potential für nachhaltige Energie-Lösungen. So stellen wir uns vor, dass einerseits die Dächer auf hohe Solarstromproduktion ausgelegt und andererseits die Gebäude auf minimalen Energiebedarf gebaut oder saniert werden sollen. Und der Werkhof soll dann auch die Energie zum Laden der künftig elektrisch angetriebenen Kommunalfahrzeuge produzieren können. Dazu bräuchte einen lokalen oder einen externen Speicher, damit die Fahrzeuge über Nacht geladen werden könnten.

Natürlich sollen diese Installation mit dem nötigen Augenmass gemacht werden, so dass der Charakter eines historisch wertvollen Gebäudes erhalten bleibt, und auch zeitlich so, dass sie mit anderen geplanten Werterhaltungsmassnahmen vereinbar sind.

Zum Beispiel bei einem Dach, von dem man weiss, dass es in ca. 10 Jahren saniert werden muss, macht es wenig Sinn, jetzt noch eine Photovoltaik-Anlage zu installieren. Da wartet man besser noch ein paar Jahre und macht dann beides zusammen.

Wir wünschen, dass der Gemeinderat für die Bauten im Gemeindebesitz entsprechende Massnahmen prüft und darüber informiert.

So lautet der eingereichte Antrag: Der Gemeinderat soll prüfen und Bericht erstatten, wie die gemeindeeigenen Liegenschaften generell und der neue Werkhof speziell als vorbildliche Bauten in Sachen Plus-Energie-Werke ausgerüstet werden könnten. Was das ökologisch und wirtschaftlich bedeuten würde, und welche Folgen das für den Bau und den Betrieb der Gebäude hätte.

Neue Tagesstruktur an Schule: Ist die SP nun zufrieden?

Am 14. Februar 2019 schreiben die “Wiler Nachrichten”:

Die Petition der SP Uzwil scheint Wirkung zu zeigen: Im letzten Jahr hat die SP Unterschriften für den Ausbau von Krippen- und Tagesstrukturplätzen in Uzwil bei der Gemeinde eingereicht. Nun wurde der Mittagstisch um eine Morgen- und Nachmittagsbetreuung erweitert.
(…)

Burkhard Erne, Präsident SP Uzwil: «Aus unserer Sicht ein guter Anfang»

Burkhard Erne,wie beurteilt man nun seitens der SP diese Entwicklung hin zu mehr familienergänzender Betreuung?
Wir begrüssen diese Entwicklung, da wir glauben, dass sie auf ein klares Bedürfnis der Gesellschaft eingeht. Für die SP Uzwil ist es wichtig, dass wir in der Gemeinde Angebote haben, die helfen, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bringen. Mit diesem Ausbau beim Mittagstisch und mit dem Angebot für eine ganztägige Betreuung machen wir Schritte in die richtige Richtung.
Sind Sie damit zu frieden oder gibt es noch mehr Handlungsbedarf?
Es ist aus unserer Sicht ein guter Anfang. Es scheint sinnvoll, während einer Pilotphase die Entwicklung des Bedarfs zu beobachten. Wir sind überzeugt, dass in Algetshausen und Henau vergleichbare Bedürfnisse da sind. Darum sehen wir die Notwendigkeit, dass auch die Schulanlage Algetshausen/Henau ihr Angebot entsprechend ausbauen sollte.
Sind von Seiten der SP nach der Einreichung der Unterschriften weitere Anstrengungen unternommen worden, um die Situation in Uzwil zu verbessern?
Das Thema ist im Schulrat und im Gemeinderat aufgenommen worden und die Erweiterung des Angebotes ist nun gestartet. Die SP hat dazu mit ihrer Petition einen wichtigen Anstoss gegeben. Wir werden die Entwicklung weiterhin genau im Auge behalten. Denn wir sind sicher, dass im Bereich der familienergänzenden Betreuung in den nächsten Jahren noch einiges gehen muss. Die Umsetzung in der Gemeinde ist das eine. Daneben setzt sich die SP auch im Kantonsrat in St.Gallen für bessere Rahmenbedingungen ein. Mit dem Fokus auf Chancengleichheit für Kinder und Erwachsene kämpft die SP im Kanton für gute und bezahlbare familien- und schulergänzende Betreuungsplätze.

Quelle: Martina Signer, Wiler Nachrichten vom 14. Februar 2019

Volksmotion als Petition entgegengenommen

Die SP Uzwil hat im Januar ihre Volksmotion «Für ausreichende Anzahl Krippen- und Tagesstrukturplätze in Uzwil» eingereicht. Die Beglaubigung der Unterschriften hat nun gezeigt, dass die erforderliche Unterschriftenzahl nicht erreicht wurde. Somit ist die Motion nicht zustande gekommen. In der Folge hat der Gemeinderat entschieden, das Anliegen als weniger verbindliche Petition entgegenzunehmen.

Burkhard Erne, Präsident der Ortspartei sagt: «Es ist wirklich bedauerlich, dass wir die notwendigen Unterschriften nicht zusammengebracht haben, zumal wir überzeugt sind, dass eine Verbesserung des Betreuungsangebots für viele ein echtes Bedürfnis ist. Um es in der Sprache des Sports zu sagen: Trotz einigen starken Einzelleistungen haben wir als Mannschaft unsere Aufgaben bei der Unterschriftensammlung zu wenig gut gemacht.»

Von den 158 eingereichten Unterschriften wurden deren 144 beglaubigt. Für das Zustandekommen wären 150 Unterschriften nötig gewesen.

Der Gemeinderat hat das Anliegen als Petition zur Kenntnis genommen. Diese hat aber keine rechtlich bindende Kraft.

Die SP Uzwil setzt sich weiter dafür ein, dass die Gemeinde Uzwil künftig einen höheren Versorgungsgrad bei Krippen- und Tagesstrukturplätzen bietet. Ein Vergleich mit Nachbargemeinden lässt einen Nachholbedarf erkennen.

Bei einer besseren Versorgung könnten Kinder aller Schichten eine fördernde Betreuung und eine gute soziale Integration erleben. Eltern könnten ihre Rollen in Familie und Beruf besser verbinden. Das brächte der Wirtschaft mehr Fachkräfte und diente der Gemeinde als Standortvorteil.

SP Uzwil fasst Ja-Parole zur Erweiterung des Seniorenzentrums Sonnmatt

Der Vorstand der SP Uzwil teilt die Einschätzung des Zweckverbandes, dass die Region Uzwil künftig weitere Alterspflegeplätze benötigt, und dass veränderte Bedürfnisse neue Formen der Betreuung notwendig machen.

Die SP Uzwil betrachtet das vorgeschlagene Projekt zur Erweiterung des Seniorenzentrums Sonnmatt als bedarfsgerechte Lösung. Die Trägergemeinden schaffen damit Voraussetzungen, um ihren gesetzlichen Auftrag auf absehbare Zeit erfüllen zu können. Der Zweckverband kann das Projekt aus dem Betrieb selber finanzieren. Er benötigt keine Steuergelder.

Aus diesen Gründen empfiehlt die Sozialdemokratische Partei allen Stimmberechtigten, dem Projekt zuzustimmen.

Krippen- und Tagesstrukturplätze – Uzwil im Vergleich

Versorgungsgrad (Mass für die Verfügbarkeit)
Im Kanton St. Gallen stehen für insgesamt 65’000 Kinder (bis 12 Jahre) rund 3’800 Betreuungsplätze zur Verfügung. Das ergibt einen Versorgungsgrad (Plätze) von 6%.  Gesamtschweizerisch liegt der Versorgungsgrad bei 10%.

Auf diesen 3’800 Plätzen im Kanton St. Gallen werden insgesamt 8’400 Kinder betreut. Das gibt eine durchschnittliche Betreuungsquote von 13%.

Öffentlicher Finanzierungsgrad (Mass für die Bezahlbarkeit)
Der kantonale Schnitt liegt bei 300 Fr. pro Kind. Von 81 Gemeinden haben 54 Gemeinden Angaben zu öffentlichen Beiträgen gemacht. Davon haben 7 Gemeinden einen öffentlichen Finanzierungsgrad von über 300 Fr. pro Kind, während die anderen 47 Gemeinden unterhalb von 300 Fr. pro Kind liegen.

Quelle: Infras, Bericht «Familien- und schulergänzendes Betreuungsangebot im Kanton St. Gallen», 30. März 2017

Unterschriftenbogen Volksmotion Krippen- und Tagesstrukturplaetze

SP Uzwil lanciert Volksmotion für eine ausreichende Anzahl von Krippen- und Tagesstrukturplätzen

Familien mit Kindern im Vorschul- und Primarschulalter haben oft Mühe, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Krippen und Tagesstruktur-Angebote sind in Uzwil zwar vorhanden, haben aber oft Wartelisten, so dass es nicht möglich ist, zeitnah eine geeignete Lösung zu finden. Die SP Uzwil startet desshalb eine Volksmotion, die den Gemeinderat von Uzwil beauftragt zu prüfen, ob und wie Rahmenbedingungen für eine ausreichende Anzahl von Krippenplätzen (für Kinder im Vorschulalter) und Tagesstrukturplätzen (für Kinder im Primarschulalter) geschaffen werden können.

Besuchen Sie uns am an unserem Stand am Herbstmarkt Uzwil (29. und 30. Sept. 2017), und unterstützen Sie das Anliegen durch Ihre Unterschrift!

Unterschriftenbogen Volksmotion Krippen- und Tagesstrukturplaetze

Die SP Uzwil fordert zusätzliche Krippen- und Tagesstrukturplätze

Die SP Uzwil will, dass für Ein-Eltern-Familien und für Familien, in denen beide Elternteile einer Berufsarbeit nachgehen wollen, eine geeignete und bezahlbare Kinderbetreuungslösung zur Verfügung steht.

Familien mit Kindern im Vorschul- und Primarschulalter haben oft Mühe, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Krippen und Tagesstruktur-Angebote sind zwar vorhanden, haben aber oft Wartelisten, so dass es nicht möglich ist, zeitnah eine geeignete Lösung zu finden. Die Ortspartei der Sozialdemokraten setzt sich dafür ein, dass die Gemeinde das Angebot so weit ausbaut, dass Betreuungsplätze in ausreichendem Mass zur Verfügung stehen.

Ein junger Familienvater aus Uzwil beschreibt an seinem Beispiel die Schwierigkeit: «Als meine Frau die Aussicht auf eine Festanstellung hatte, suchten wir intensiv nach einer Betreuungsstelle für unseren zweijährigen Sohn. Wir stellten relativ schnell fest, dass es in der Region nicht sehr einfach ist, eine solche zu finden. Als naheliegende Lösung haben wir zuerst bei der Tagesbetreuungsstätte in Uzwil angefragt. Dort konnten wir jedoch keine Lösung finden, da meine Frau wechselnde Arbeitszeiten hat, diese ändern sich oft von Woche zu Woche. Die Tagesstätte kann nur zu fixen Zeiten Kinder betreuen, Anpassungen sind nur möglich, wenn der Plan ein bis zwei Monate im Voraus bekannt ist. Bei allen anderen Tagesstätten in der Umgebung wurde uns das selbe beschieden, zudem bekamen wir oft zu hören, dass sie bereits ausgebucht seien und keine neuen Kinder aufnehmen können.
Im Weiteren haben wir uns auf Privatinserate gemeldet. Wir mussten jedoch schnell feststellen, dass diese Angebote oft sehr teuer sind, und so für uns schlicht nicht finanzierbar wären.
Zu guter Letzt nahmen wir mit dem Verein Tagesfamilien Uzwil Kontakt auf. Diese Institution konnte uns relativ schnell eine bezahlbare und flexible Kinderbetreuung vermitteln. Im Nachhinein, auch nach dem Austausch mit anderen Eltern, denke ich, dass wir grosses Glück hatten, innert weniger Monaten eine Betreuungsstelle gefunden zu haben.»

Familien- und schulergänzende Kinderbetreuungsangebote haben sich in den letzten Jahren verbessert. Vergleicht man den Versorgungsgrad und den Anteil der öffentlichen Finanzierung mit anderen Gemeinden in der Region, so ist für Uzwil ein deutlicher Nachholbedarf zu erkennen. Die SP Uzwil fordert die Gemeinde auf, bestehende Lücken zu schliessen und familienergänzende Kinderbetreuungsangebote zu schaffen, die für alle Schichten zugänglich sind. Solche Angebote schaffen viele Gewinner: Während Kinder eine fördernde Betreuung erleben, können Eltern ihrer Erwerbtätigkeit nachgehen. Arbeitgeber finden mehr Fachkräfte. Nicht zuletzt profitiert die Gemeinde durch höhere Steuereinnahmen.

Begonnenes zu Ende führen: Die SP Uzwil befürwortet die Verlegung der Sportflächen Looäcker in die Rüti

Die SP Uzwil setzt sich für die Verlegung der Sportflächen Looäcker in die Rüti ein. Ein klares JA zum Kredit von 5,392 Mio. Franken – ein JA für die Zukunft.

Was in den 80iger Jahren durch die Bürgerschaft bewilligt wurde, soll nun zu Ende geführt werden.
„Es ist ein logischer und sinnvoller Schritt, die Sportflächen Looäcker in die Rüti zu verlegen. Die Garderoben wurden bereits so gebaut, dass sie den Mehraufwand problemlos aufnehmen können. Die Sportanlage wird dadurch zentralisiert”, so SP-Präsident Daniel Zöllig. Rund 550 Kinder werden in den Juniorenabteilungen gefördert und sollen sich künftig in der Rüti auf grosse Taten vorbereiten können. Die gesamte Organisation wird dadurch vereinfacht. Beim Spielplan, beim Spielort wie auch bei der Wartung der Anlage – alles findet in der Rüti statt. Auch die Eltern der Fussballkinder müssen künftig nur noch eine Sportanlage anfahren und fahren nicht quer durch die ganze Gemeinde.

Darum ein klares JA zur Verlegung des Looäcker in die Rüti.

Es gibt mit diesem Entscheid nur Gewinner, denn das Land im Looäcker wird dem Gewerbe zur Verfügung stehen für den Neu-und/oder Ausbau. Dies wiederum generiert Arbeitsplätze. Das ansässige Gewerbe kann investieren oder neue Firmen lassen sich nieder. Durch den Landverkauf Looäcker wird der allergrösste Teil der 5.392 Mio Investition in der Rüti gedeckt. Die Umzonung in der Rüti wurde endlich bewilligt, sie ist aber zweckgebunden. Sollte die Erweiterung in der Rüti jetzt nicht zu Stande kommen – dann wird es viele Jahre dauern, bis sich neue, teuere Möglichkeiten auftun. Zudem wird die gewerbliche Nutzung im Looäcker verwehrt bleiben.

Darum ein klares JA zur Verlegung des Looäcker in die Rüti.

Wir freuen uns, in Zukunft allen Fussballclubs der Gemeinde in der Rüti beim Fussballspielen zusehen zu dürfen!